Diplomarbeit

Titel:

Auswahl und Einführung eines Testmanagement-Werkzeuges

 

Autor:

Mechler, Marcel

 

Betreuer:

Arndt, Hans-Knud

 

Abgabedatum:

30.09.2012

 

Abstract:

In den letzten Jahrzehnten wurden daher in der Softwareentwicklung viele neue Vorgehensweisen und Modelle geschaffen, welche erst den Prozeß der Softwareentwicklung gefördert haben. Der Prozeß des Testens, welcher ein Teilprozeß der Softwareentwicklung ist, wurde lange Zeit als sekundär erachtet. Testen wird oftmals als notwendiges Übel betrachtet, daß keinen Nutzen liefert und hohe Kosten verursacht. Testen reduziert allerdings das Maß an Unsicherheit in Bezug auf die Qualität des zu erstellenden Softwareproduktes. Ist kein Risiko bei dem Einsatz der Software vorhanden, ist Testen in der Tat unnötig, da Testen Unsicherheiten reduziert und nicht direkt die Qualität der Software steigert. Allerdings wird nahezu keine Software ohne Risiko eingeführt. Testen kostet Zeit und Geld, aber auch das Nicht-Testen kosten im Laufe des Lebenszyklus Zeit und Geld und das sogar um so mehr, je später die Fehler erkannt werden. Im Testmanagement geht es darum, eine möglichst gute Stichprobe zu finden, aus allen möglichen Situationen, die innerhalb des Softwareproduktes auftreten können. Während in Softwareproduktlinien die Risiken weitgehend reduziert werden konnten, sind diese in der Individualsoftwareerstellung weiterhin hoch. Innerhalb dieser Arbeit werden genau zwei Projekte der Firma Capgemini beleuchtet, welche für Kunden Individualsoftware herstellen. Für die beiden Projekte soll ein Testmanagementwerkzeug evaluiert und prototypisch eingeführt werden. Dieses Werkzeug soll es Capgemini ermöglichen in den Projekten effizienter, effektiver und ökonomischer zu Testen, während gleichzeitig eine hohe Testqualität sichergestellt wird.

 

Verweisungen:

 

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